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Donnerstag, 22. Mai
Ausstellungseröffnung

Gonn Mosny

22. Mai - 29. Juni

20.30 Uhr
Galería Haus der Kunst

Gonn Mosny

  • 1930 geboren am 1. Mai in Hamburg
  • 1948 Kurse der Malerei an der Landeskunstschule Hamburg (heute: Hochschule der Künste)
  • 1949-1952 Lehre der Lithographie in Hamburg
  • 1952-1957 Studium der Malerei bei Prof. Willi Baumeister an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste, Stuttgart – Beginn abstrakter Malerei
  • ab 1957 freiberuflich tätig als Maler und Bildhauer in Stuttgart.
    Teilnahme und Preise bei vielen Wettbewerben vorwiegend
    architekturgebundener Malerei in Naturstein, Keramik und Holz.
    Aufträge für öffentliche Gebäude wie Konzerthaus, Schulen,
    Schwimmbäder, Krankenhäuser, Rathäuser etc.
  • 1964 Berufung an die Kunst- und Werkschule Pforzheim als Dozent für Malerei, deren Direktor er später wurde.
  • 1971 Gründungsrektor der Staatl. Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim, heute Hochschule für Gestaltung Pforzheim. Professur für Malerei.
  • 1977 Verzicht auf das Rektoramt zugunsten ausschließlicher Lehrtätigkeit im Bereich der Malerei.
  • 1984 Beendigung der Hochschultätigkeit wie auch öffentlicher und privater Aufträge zugunsten totaler Konzentration auf Malerei.
  • 1985 Übersiedlung nach Gordes bei Avignon / Südfrankreich zum totalen Neubeginn einer abstrakten Malerei im Sinne des amerikanischen abstrakten Expressionismus um Cy Twombly, Rauschenberg und Motherwell
  • 1986-1989 Intensive malerische und zeichnerische Arbeit mit Kontakten zu amerikanischen Galerien
  • 1989 Erscheinen eines Bildbandes GONN MOSNY – Texte von dem Londoner Kunsthistoriker und Kunstkritiker Mark Gisbourne, heute Berlin
  • 1990 Beginn einer anthropomorphen Skulpturengruppe
  • 1990-1996 Einzelausstellungen unter anderen in den Galerien Tobias Hirschmann, Frankfurt - Joachim Becker, Cannes – Arnold Herstand & Comp., New York – La Maison Française of New York University – Art Fair, Cologne – Galerie Kunst Parterre, Köln/Viersen
  • 1993 FIAC Paris – Begegnung mit Cy Twombly
  • 1997 Rückkehr aus der Provence nach Stuttgart ins eigene Atelierhaus
  • 1998 ART COLOGNE – Kunstmesse Köln
  • 1999 Galerie Benden + Klimczak stellt wiederholt Skulpturengruppe mit
  • 2000 140 Skulpturen aus
  • 2000 Galerie der Stadt Rottenburg am Neckar: Einzelausstellung: 140 anthropomorphe Skulpturen aus Gordes – Stelen und Zeichnungen
  • 2001 Einzelausstellung der gesamten anthropomorphen Skulpturengruppe in Guadalajara, Mexico im <Museo Cabañas>. Erwerb der vollständigen Gruppe (150 Stelen) durch das Centro J.V.C. in Mexico
  • Einzelausstellung von Leinwänden und Zeichnungen im „Haus der Kunst“ in Guadalajara
  • 2005 Übersiedlung nach Telfs in Tirol/Oesterreich ins zweite Atelierhaus unter Beibehalt von Stuttgart
 

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